Silberringe im dänischen Design
Ringe begleiten den Menschen seit vielen tausend Jahren, und der Silberring war eines der ersten Dinge, die wir hergestellt und getragen haben. Er ist bis heute eines der meistgetragenen Schmuckstücke überhaupt und lässt sich von allen tragen.
Mit einem Silberring kannst du zeigen, wer du bist, ob du der Typ für große, markante Ringe bist oder für den zarten und schlichten Ring aus Sterlingsilber. Der Preis sorgt auch dafür, dass du mehrere haben und je nach Stimmung wechseln kannst, was bei Gold schwieriger ist.
Was ist Sterlingsilber
Reines Silber ist für Schmuck zu weich, es wird also mit anderen Metallen legiert, um fest genug zu werden. Sterlingsilber besteht zu 92,5 Prozent aus reinem Silber, und deshalb findest du den Stempel 925 im Inneren des Rings.
Dieser Stempel ist auch der einfachste Weg zu erkennen, ob ein Ring aus echtem Silber ist. Fehlt der Stempel oder steht dort etwas anderes, ist es kein Sterlingsilber.
Silber läuft an, und das lässt sich beheben
Silber reagiert mit dem Schwefel in der Luft und wird mit der Zeit matt und gräulich. Das nennt man Anlaufen, und es ist kein Fehler am Ring, sondern eine natürliche Eigenschaft des Metalls.
Es geht schneller, wenn der Ring in einer Schublade liegt, als wenn er getragen wird, weil das Hautfett die Oberfläche pflegt. Ein Silberring, der täglich getragen wird, bleibt also schöner als einer, der weggelegt wird.
Ist der Ring matt geworden, lässt er sich mit einem Silberputztuch oder einem kurzen Bad im Silbertauchbad polieren. Hat der Ring Steine oder Perlen, lass das Silberbad weg, denn die Flüssigkeit kann in die Fassung eindringen. Wir reinigen und polieren gern in der Werkstatt.
Silber ist weicher als Gold
Das ist der wichtigste Unterschied, wenn du Silber gegenüber Gold abwägst. Silber bekommt über die Jahre leichter kleine Kratzer und Spuren, und ein ganz dünner Silberring kann mit der Zeit die Form verändern, wenn er hart beansprucht wird.
Für die meisten ist das kein Problem. Ein Ring, der viele Jahre getragen wird, bekommt unabhängig vom Material Patina, und ein Silberring lässt sich immer wieder aufpolieren. Arbeitest du aber viel mit den Händen, wähle einen etwas kräftigeren Ring als sonst.
Design und Steine
Hier findest du Ringe aus Silber von den bekannten dänischen Schmuckmarken, und wir aktualisieren laufend mit Neuheiten. Die Auswahl reicht vom Skandinavischen und Schlichten, inspiriert von der Natur und dem kühlen Norden, bis zu ausdrucksstärkeren und markanteren Entwürfen.
Soll der Ring Steine haben, gibt es Silberringe mit allem von Zirkonia bis zu echten Edelsteinen in vielen Farben. Zirkonia ist ein synthetischer Stein, der einem Diamanten ähnelt und einen Bruchteil kostet, während echte Edelsteine wie Amethyst, Topas und Saphir Farbe und Tiefe geben.
Die klassischen Margeriten-Ringe gibt es auch in Silber, und soll der Ring echte Brillanten haben, liegen sie unter Diamantringe.
Andere Materialien
Möchtest du lieber den Ausdruck von Gold, findest du vergoldete Ringe, also Sterlingsilber mit einer Goldschicht auf der Oberfläche. Die Schicht trägt sich mit der Zeit ab, aber darunter liegt echtes Silber, der Ring ist also nicht verdorben, und wir können neu vergolden.
Wünschst du massives Gold, liegen die Ringe unter Goldringe und Weißgoldringe, und soll der Ring Steine rundherum haben, findest du Memoire-Ringe.
Die Ringgröße
Hast du einen Ring, der an dem Finger gut sitzt, an dem der neue getragen werden soll, miss den Innendurchmesser in Millimetern und multipliziere ihn mit 3,14, dann hast du den Innenumfang.
Miss spät am Tag, wenn die Finger am größten sind. Mehr dazu findest du in unserem Größenleitfaden. Die Methoden zu Hause sind nur Richtwerte, kommst du also im Laden vorbei, messen wir in einem Augenblick.
Kaufe deinen Silberring bei Schmuckzentrum
Bist du unsicher bei Größe, Steinen oder Design, schreib uns gern an info@schmuckzentrum.de.
Und kommst du in unserem Ladengeschäft in Jyllinge nördlich von Roskilde vorbei, kannst du die Ringe anprobieren und deinen Finger ausmessen lassen. Ein Ring fühlt sich an der Hand immer anders an, als er auf einem Bildschirm aussieht.








































































































